Allgemeine Tipps zur Lockenpflege

  1. Schampoo richtig verwenden

Das Schampoo dient nur zur Reinigung der Kopfhaut und der Haare. Es beinhaltet keine Pflegestoffe, wie einem in der Werbung gerne vorgetäuscht wird. Deshalb wird das Schampoo auch nur vorsichtig in die Kopfhaut einmassiert. Es ist nicht nötig die kompletten Haare zu schamponieren. Beim Ausspülen fliesst der Schaum dann über die Haare und reinigt diese ebenfalls.

 

  1. Die Wahl des richtigen Schampoos

Verwende ein Schampoo ohne Sulfate, da diese die Kopfhaut reizen und die Haare aufrauen können. Achte dabei auch darauf, dass keine Silikone enthalten sind, denn diese sind meistens nur mit Sulfaten zu entfernen, da sie sich wie einen Mantel um das Haar legen können.

Sulfatfreie Schampoo’s die ich bereits getestet habe:

  • Khadi Rose Repair Schampoo
  • Shea Moisture JBCO Grow and Restore Schampoo
  • Deva Curl Low Poo
  • Redken Courvaceous Cream Schampoo (alte Formulierung)

Weitere sulfatfreie Schampoo’s:

  • Alles von Shea Moisture
  • Deva Curl NO Poo
  • Khadi Amla Schampoo für Volumen
  • Weleda Hafer Aufbau Schampoo
  • Farfalla Sensitive Wildrose Schampoo
  • Aubrey Organics
Blue Camomile Hydrating Shampoo
  • Alverde Color Glanz Bio-Acaibeere
und Bio-Granatapfel
  • Sante Naturkosmetik
Shampoo Velvet Rose

 

  1. Haarmaske

Dass die Haarmaske gut einziehen kann, ist es wichtig sie nach dem Schampoo zu benutzen, nicht nach der Spülung! Das Schampoo reinigt das Haar und öffnet die Schuppenschicht der Haare. Die Maske nährt das Haar, dass kann es aber nur wenn die Schuppenschicht geöffnet ist. Danach sollte eine Spülung zur Schliessung der Schuppenschicht benutzt werden.

Achte auch bei der Haarmaske darauf, dass sie silikonfrei ist.

 

  1. Conditioner / Spülung

Die Spülung sollte ebenfalls silikonfrei sein. Versuche deine Haare bereits unter der Dusche mit den Fingern zu entwirren, wenn du Spülung in den Haaren hast. Das funktioniert sehr gut und ist für die Haare weniger schädlich. Danach spülst du die Spülung kalt aus, damit deine Haare schön glänzen. Du kannst auch etwas Spülung in den Längen und Spitzen als Leave-In lassen.

 

  1. Seiden- oder Satinkissenbezug

Um weniger Reibung zu erzeugen empfiehlt es sich ein Seiden- oder ein Satinkissenbezug anstelle eines normalen Baumwollkissenbezuges zu benutzen. Die Locken bleiben dadurch auch besser in Form.

 

  1. Keine normalen Handtücher mehr

Um deine Haare zu trocknen solltest du ein Mikrofasertuch oder ein altes T-Shirt benutzen. Es erzeugt weniger Reibung und hilft dir deine Haare vor Frizz zu bewahren.

 

  1. Ölkur vor dem Waschen

Um deine Haare zu pflegen und das Wachstum zu unterstützen ist es von Vorteil ab und zu eine Ölkur vor dem Waschen zu machen. Dazu nimmst du einfach ein reines Öl deiner Wahl (Kokosöl, Mandelöl, Olivenöl ect.) und massierst es in den Ansatz und in deine Längen und Spitzen. Am Besten feuchtest du deine Haare vorher an, damit die Feuchtigkeit eingeschlossen werden kann. Das solltest du mindestens 30 Minuten einziehen lassen und dann ganz normal mit Schampoo auswaschen. Keine Sorge auch dein sulfatfreies Schampoo schafft das.

 

  1. Leave-In Conditioner

Nach dem Waschen und vor dem Kämmen benutzt du am Besten noch einen Leave-In Conditioner. So kannst du deine Haare besser durchkämmen und sie werden sehr gut mit Feuchtigkeit versorgt.

 

  1. Haare kämmen

Kämme deine Haare nur mit einem grobzinkigen Kamm oder mit den Fingern durch. Beginne immer an den Spitzen und arbeite dich so langsam zum Ansatz hoch. Wenn die Haare nass sind, sind die extrem empfindlich, lass’ dir also genügend Zeit dabei.

 

  1. So wenig Hitze wie möglich

Versuche so wenig Hitze wie möglich zu verwenden. Jede Behandlung mit Hitze schadet deinen Haaren. Versuche die Haare lufttrocknen zu lassen oder verwende einen Diffusor-Aufsatz und föhne auf kalter oder lauwarmer Stufe.

 

  1. Styling

Es gibt verschiedene Arten, wie du deine Locken stylen kannst. Zum einen wären da Schaumfestiger, Lockencremes aber auch Gels.

Achte darauf, dass die Produkte keinen austrocknenden Alkohol enthalten.  Fürs Styling der Locken benutze ich sehr gerne Gel.

Hier 3 verschiedene Gels, die keinen austrocknenden Alkohol enthalten:

  • Wella Shockwaves
  • Ecostyler Gel
  • Deva Curl Light Defining Gel

Gib das Styling Produkt in die Haare, wenn sie noch nass sind. So entsteht nachher weniger Frizz.

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  1. Haarwäschen hinauszögern

Versuche die Haare nicht zu oft zu waschen. Jede Haarwäsche ist eine Belastung für die Haare und die Kopfhaut. Wenn du deine Haare täglich wäschst versuche dich langsam daran zu gewöhnen die Haare nur noch jeden zweiten und später nur noch jeden dritten Tag zu waschen. Die Haare brauchen eine Weile um sich daran zu gewöhnen und sie werden bestimmt nachfetten. Es wird sich aber lohnen. Du kannst auch Trockenschampoo benutzen um die Haarwäschen hinaus zu zögern.

 

 

 

12 general tips and tricks about the care of curly hair

  1. How to use schampoo

Schampoo is only there for cleaning your hair and scalp. You should only massage it into your scalp not in your hair. When you wash it off the schampoo will flow over your hair and clean it too.

 

  1. Choose the right schampoo

Use a schampoo that doesn’t contain sulfates. Sulfates can irritate your scalp and harm your hair shaft. It’s also important to check your schampoo if there are silicones in it because silicones can build a layer around your hair. You can only get rid of silicones if you use sulfates.

Here 3 sulfate free schampoos that I tried:

  • Khadi Rose Repair Schampoo
  • Shea Moisture JBCO Grow and Restore Schampoo
  • Deva Curl Low Poo

More sulfatefree schampoos:

  • Everything from Shea Moisture
  • Deva Curl NO Poo
  • Khadi Amla Schampoo für Volumen
  • Weleda Hafer Aufbau Schampoo
  • Farfalla Sensitive Wildrose Schampoo
  • Aubrey Organics
Blue Camomile Hydrating Shampoo
  • Alverde Color Glanz Bio-Acaibeere
und Bio-Granatapfel 
  • Sante Naturkosmetik
Shampoo Velvet Rose

 

   3. Hair Masks

Use hair masks after you used the schampoo, not after the conditioner. Schampoo will clean your hair and opens the hair cuticle so that your mask can really nourish your hair. Conditioner always closes your hair cuticle so your mask isn’t able to get into your hair, it would just get rinsed out without doing its job. After the hair mask you should use your conditioner. Pay attention that you use a hair mask without silicones. 

 

  1. Conditioner

The conditioner should be siliconefree as well. Try to detangle your hair with your fingers in the shower while conditioning your hair. That usually works well and it causes less breakage. After that try to rinse out your conditioner with cold water that will add more shine to your hair. If you want you can leave in some of the conditioner to give your hair a little bit of extra hydration.

 

  1. Satin pillow case

I would recommend using a satin pillow case while you sleep. It will cause less friction than a normal cotton pillow case. Your curls will stay longer in place and you’ll have less frizz when you wake up.

 

  1. No terry towels anymore

To dry your hair try to use a microfiber towel or just an old t-shirt. It also will cause less friction and frizz than a terry towel.

 

  1. Preoil

To help promote hair growth and for haircare you can use oil before washing your hair. Take any pure oil you like wether it’s coconut, olive or almond oil. Massage it on your scalp and lenghts of your hair. It works best if you rewet your hair before. Leave the oil in your hair for at least 30 minutes. You can also leave it in over night. Then wash it out with your regular sulfate free shampoo.

 

  1. Leave-in conditioner

After washing your hair and before combing it use a leave-in conditioner. It allows you to comb more gentle and it’ll give your hair a little bit extra moisture.

 

  1. Combing your hair

 Alwas comb your hair with a wide tooth comb or your fingers. Don’t brush your hair. Always start at the ends and work your way up to the top. Take your time while doing this and be gentle to your hair.

 

  1. No heat

Try to use as less heat as possible. Everytime you use heat on your hair you’ll damage it. Try to airdry your hair or use a hairdryer with a cold setting and a diffusor.

 

  1. Styling

There are different ways to style curly hair. You can use foam, gels oder curlcremes.

Try out what works best for you. Just check the ingredients for alcohol. Try to use products without alcohol. It can be very drying. Use the styling products while your hair is still wet, so you’ll end up with less frizz.

Here are 3 gels that don’t contain alcohol:

  • Wella Shockwaves
  • Ecostyler Gel
  • Devacurl Light Defining Gel

 

  1. Don’t wash too often

If you wash your hair every day, stop that. You don’t need to wash it daily. Try to wash it every other day and then every 3 days. Every wash is a strain for your hair.

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Haul August 2017

Diesen Monat habe ich im DM Konstanz neue Produkte von Maui Moisture entdeckt.

Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn diese Marke ist sowohl vegan als auch sulfat-, paraben-, und silikonfrei. Die Produkte kommen aus den USA und bis jetzt habe ich sie noch in keinem Geschäft in Deutschland oder der Schweiz gesehen. Es gibt verschiedene Reihen, die allesamt sehr schön gestaltet wurden. Preislich liegen die Produkte für Drogerieverhältnisse eher im teureren Bereich. Man kann sich dafür bei allen Produkten sicher sein, dass keine Silikone und Sulfate enthalten sind.

Ich habe mir von der Lockenreihe die Curl Milk gekauft. Mehr brauchte ich nicht, da ich noch vieles zum Aufbrauchen zu Hause habe. Sie ist sehr reichhaltig und feuchtigkeitsspendend. Bei meinem feinen Haar muss ich aufpassen, nicht zu viel zu verwenden. Die Haare sehen sonst strähnig aus. Bei dickerem Haar würde es wahrscheinlich super funktionieren.

Ausserdem ist mir die neue Serie von L’Oreal aufgefallen: Botanicals Fresh Care

Die ganze Reihe besteht aus braunen Behältern und auf den ersten Blick könnte man meinen, dass es sich dabei um Naturkosmetik handelt. Die Produkte erhalten weder Silikone noch Parabene und verzichten auf künstliche Farbstoffe. In den Schampoos sind jedoch Sulfate enthalten. Mir ist das Glanz Elixier als Finish-Spray aufgefallen und ich dachte mir ich probiere es einmal aus. Es soll zusätzlichen Glanz & Geschmeidigkeit verleihen. Das Spray habe ich bis jetzt einmal ausprobiert und kann schon mal sagen, dass ich keine fettigen Strähnen davon bekommen habe. Ich werde es aber noch weiter austesten. Evt. eignet es sich auch super zur Auffrischung der Locken am Morgen.

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Fazit Silikonprojekt

Von Juni bis Juli habe ich bewusst Produkte mit Silikonen in meiner Haarpflege verwendet. Falls es dich interessiert, was ich da benutzt habe, schaue gerne in meinem 1. Post dazu nach. Hier möchte ich nur meine Erfahrung kurz teilen.

Ich muss sagen ich bin ein wenig enttäuscht. Die Haarstruktur wurde durch die Silikone auf jedenfall etwas geglättet, jedoch hätte ich jeden Tag nachölen müssen um das so zu halten. Wenn ich das Öl nur nach der Wäsche benutzt habe, wurden die Haare sehr schnell wieder trocken. Ein Silikon Build-Up habe ich keines bekommen, da ich immer mal wieder eine Tiefenreinigung gemacht habe und das Öl nicht täglich benutzt habe. Ich würde nicht sagen, dass es meinen Haaren wirklich geschadet hat, geholfen hat es aber bestimmt auch nicht. Deshalb kehre ich definitv zur silikonfreien Pflege zurück, weil ich auch nicht zu oft eine Tiefenreinigung machen möchte, welche ja eher schädlich für die Haare ist.

Die silikonhaltigen Produkte, die ich jetzt noch habe werde ich in Badeferien benutzen oder wenn ich die Haare wieder einmal glätten möchte. Denn dazu eignen sie sich sehr gut, da sie vor Hitze schützen und die geglättete Struktur länger erhalten. Ich weiss aber nicht wann ich die Haare das nächste Mal glätten werden, vielleicht auch erst, wenn ich meine Ziellänge erreicht habe.

Die Redken Produkte werde ich weiterhin benutzen bis sie leer sind, da nur die Spülung Silikone enthält, die aber leicht auswaschbar sind.

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Silikonprojekt

Eigentlich war ich immer auf der Seite der Silikon-Gegner. Ich war mir sicher, dass Silikone meinen Haaren schaden und habe sie komplett aus meiner Haarroutine gestrichen. Alles was ich noch an Produkten da hatte, habe ich verschenkt und danach immer darauf geachtet Produkte ohne Silikone zu kaufen. Vor ein paar Monaten kam mir dann aber immer häufiger der Gedanke, dass die Eigenschaften der Silikone doch auch bewusst zum Vorteil, nämlich zum Schutz der Haare dienen könnten.

Meine Haare neigen dazu ab dem 2. Tag nach der Wäsche sehr zu verknoten und zu verfilzen. Die Oberfläche der Haare wirkt einfach aufgerauter als direkt nach der Wäsche. Ausserdem werden die Enden immer trockener je länger ich sie nicht gewaschen habe. Dieses Problem habe ich aber schon lange und anfangs hatte ich meine Locken jeden morgen mit Wasser aufgefrischt, aber mittlerweile dauert mir das Trocknen danach einfach zu lange.

Nun möchte ich Silikone von Juni bis Juli mal bewusst einsetzten. Ich erhoffe mir eine geglättete Haarstruktur und weniger verknoten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in dieser Zeit mehr Spliss erzeugt wird oder die Haare trockener werden, da ich die Silikone ja bewusst einsetzte und einigermassen weiss, welche Silikone wo enthalten sind. Ob ich mit dieser Annahme richtig liege, werde ich dann sehen. Jetzt zeige ich dir noch welche Produkte in dieser Zeit zum Einsatz kommen werden.

Als Schampoo und Conditioner werde ich hauptsächlich die beiden Produkte von der alten Curvaceous Reihe von Redken benutzen. Das Schampoo ist silikonfrei, was mir wichtig ist. Auf der Kopfhaut möchte ich keine Silikone haben. Die Spülung enthält Silikone, die wasserlöslich sind.

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Als Haarmaske werde ich die GUHL Feuchtigkeitsaufbaumaske verwenden. Diese enthält nicht wasserlösliche Silikone.

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Ausserdem habe ich zwei Haaröle, welche ich dann einsetzen werde. Das wäre zum einen das GUHL Tiefenaufbau Haaröl und zum anderen das Paul Mitchell Skinny Serum. Ich werde die Öle als Leave-in nach der Haarwäsche benutzen.

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Damit ich hoffentlich kein Silikon Build Up bekomme, werde ich ca. alle 2 Wochen von Redken das Hair Cleansing Creme Schampoo anstelle des Curvaceous Schampoo benutzen.

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Wenn ich die Haare danach föhne möchte benutze ich das Cloud Nine Magical Quick Dry Potion als Hitzeschutz.

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Die Locken zusätzlich stylen werde ich wahrscheinlich nicht. Ich möchte keine Stylingmittel wie Gel oder Schaum benutzen, da dies das Ergebnis auch verfälschen könnte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Locken sich schnell aushängen und ich die nächsten zwei Monate eher mit Wellen rumlaufen werde. Trotzdem bin ich sehr gespannt und freue mich auf diese Zeit.

 

Backups

Ich plane dir in Zukunft auch meine Haarprodukte-Hauls zu zeigen. Im Moment besitze ich aber noch einige Produkte, die ich aufbrauchen muss, weshalb das noch etwas dauern kann. Deshalb zeige ich dir jetzt einfach die Produkte, die noch als Backups in meinem Schrank stehen.

Für mein Silikonprojekt, welches ich voraussichtlich von Juni bis Juli 2017 durchziehen werde habe ich auch noch einige Backup Produkte. Dazu gehören die GUHL Feuchtigkeitsaufbau Haarmaske, den HASK Argan oil from Morrocco Repairing Conditioner und das Redken Hair Cleansing Cream Schampoo um ein Silikon Build Up zu vermeiden. Dazu werde ich aber in einem anderen Blogpost mehr berichten.

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Was ich sonst fast immer als Backup da habe ist von Babtiste ein Trockenschampoo. In diesem Fall ist es die Sorte Tropical. Meiner Meinung nach sind sie super einfach aufzutragen und riechen gut. Ich möchte aber als nächstes das LUSH Trockenschampoo in Puderform ausprobieren.

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Auch von Balea Professionals habe ich oft Spülungen da. Ich finde das Preis-Leistungs-Verhältnis bei diesen Spülungen super. Sie enthalten keine Silikone und man kann sie sehr gut als Cowash benutzen. Spülungen braucht man sowieso schnell auf, weshalb es gut ist auch günstigere Alternativen zu kennen.

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Dann habe ich noch zwei Haarmasken auf Vorrat. Das wäre zum einen die Garnier Wahre Schätze Honig Geheimnisse. Momentan benutze ich gerade die Garnier Wahre Schätze Argan & Camelia Öl Maske, mit der ich zufrieden bin. Sie spendet Feuchtigkeit und ich kann meine Haare sehr leicht beim Auftragen mit den Fingern durchkämmen. Ich bin daher auf die Honigmaske gespannt. Die zweite Haarmaske wäre die Alverde Feuchtigkeitskur Bio-Passionsblume & Bio-Reis für trockenes und strapaziertes Haar. Ich werde diese zum ersten Mal ausprobieren und kann dazu leider noch nicht viel sagen.

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Ausserdem stehen noch zwei Stylingprodukte bei mir im Schrank. Da wäre das Wella Shockwaves Gel, welches ich momentan neben dem Ecostyler Gel auch nochmals in Benutzung habe. Es enthält keinen Alkohol und ist für mich somit das beste Gel, welches man in der Drogerie bekommt. Seit einer gefühlten Ewigkeit steht auch noch ein Schaumfestiger von Nivea ungeöffnet bei mir herum. Es handelt sich dabei um den flexible curls Schaumfestiger und ich bin mir ziemlich sicher, dass er austrocknenden Alkohol enthält. Trotzdem werde ich ihn aufbrauchen, sobald mein aktueller Schaumfestiger leer ist.

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So und zum Schluss habe ich noch zwei Devacurl Produkte, auf die ich mich sehr freue sie zu benutzen. Das wäre das Lowpoo Schampoo und das Light Defining Gel. Ich habe mir überlegt nach dem Silikonprojekt die Curly Girl Methode auszuprobieren. Ich übernehme zwar schon vieles davon aber ich möchte, wenn möglich alles übernehmen und herausfinden ob sich meine Locken noch mehr entfalten können. Falls dir der Begriff Curly Girl Methode gar nichts sagt, das ist ein Buch, das Lorraine Massey geschrieben hat. In diesem Buch erklärt sie, wie man das Beste aus seinen Locken herausholen kann. Ich kann dir das Buch sehr empfehlen, da es jeden Schritt wirklich sehr genau erklärt. Ich werde aber in einem weiteren Blogpost auch noch genauer auf diese Methode eingehen. 🙂

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Sulfate und Silikone in Haarpflegeprodukten

Ja, das Thema Inhaltsstoffe ist bestimmt nicht das einfachste und ich verstehe, dass man schnell den Mut verliert sich da durch zu kämpfen, wenn man mal einen Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe eines Schampoo’s wirft. Sich aber ein wenig damit auszukennen kann dir helfen die richtigen Produkte für dein Haar zu finden. Hier zeige ich dir zwei Inhaltsstoffe, die du besser aus deiner Haarpflege streichst.

Sulfate

Sulfate sind sehr aggressive Tenside, die auch in Reinigungsmitteln eingesetzt werden. Sie können die Haare austrocknen und besonders Locken sind davon betroffen, da sie sowieso schon zu Trockenheit neigen. Ein sulfatfreies Schampoo reinigt genau so gut und lässt deine Haare nicht so stark austrocknen.

Hier die Liste mit aggressiven Sulfaten, die du besser meidest:

  • Alkylbenzol Sulfonat
  • Alkylbenzol Sulfonat
  • Ammonium Laureth Sulfat
  • Ammonium Lauryl Sulfat
  • Ammonium Xylenesulfonat
  • Natrium C14-16 Olefin Sulfonat
  • Natrium Cocoyl Sarcosinat
  • Natrium Laureth Sulfat
  • Natrium Lauryl Sulfat
  • Natrium Lauryl Sulfoacetat
  • Natrium Myreth Sulfat
  • Natrium Xylenesulfonat
  • TEA-Dodecylbenzenesulfonat
  • Ethyl PEG-15 Cocamine Sulfat
  • Dioctyl Natrium Sulfosuccinat

 

Hier noch eine Liste mit sanften Sulfaten, die deine Haare nicht so stark austrocknen:

  • Cocamidopropyl Betain
  • Coco Betain
  • Cocoamphoacetat
  • Cocoamphodipropionat
  • Dinatrium Cocoamphodiacetat
  • Dinatrium Cocoamphodipropionat
  • Lauroamphoacetat
  • Natrium Cocoyl Isethionat
  • Behentrimonium Methosulfat
  • Dinatrium Lautreth Sulfosuccinat
  • Babassuamidopropyl Betain

 

Sollte dir das alles ein wenig zu kompliziert sein, die ganzen Stoffe zu merken, kann ich dich beruhigen. Es wird einfacher die anderen Inhaltstoffe zu erkennen und es gibt auch noch zwei andere Möglichkeiten, wie du ein passendes „Schampoo“ finden kannst.

Die erste Möglichkeit wäre auf Co-Washing (Conditioner-Wäsche) umzusteigen. Das bedeutet du reinigst deine Haare nur mit Spülung. Genau wie mit einem Schampoo massierst du die Spülung in deine Kopfhaut und lässt das Ganze ca. 5 Minuten einwirken. Danach gut ausspülen. Da in der Spülung auch Reinigungsstoffe enthalten sind, funktioniert diese Methode sehr gut und ohne dass deine Haare angegriffen werden. Wichtig bei dieser Methode ist, dass du eine Spülung OHNE SILIKONE benutzt. Wie man diese erkennt, darauf komme ich gleich.

Die zweite Möglichkeit ist das Schampoo zu verdünnen. Da die Sulfate so stark reinigen können sie auch verdünnt benutzt werden. Nimm dazu einfach eine kleine Flasche (ca. 100ml) und gib einen Klecks (weniger als du normalerweise benutzt) von deinem Schampoo in die Flasche. Den Rest füllst du mit Wasser und schüttelst kräftig. Dieses Gemisch kannst du nun in deine Kopfhaut einmassieren. Ich würde dir empfehlen das so mit deinen Schampoo’s die du jetzt noch hast zu machen und danach auf ein Sulfatfreies umzusteigen.

Hier eine Liste mit Schampoo’s die sulfatfrei sind:

  • Alle von der Marke Shea Moisture
  • Alle von der Marke Devacurl
  • Khadi Amla Schampoo
  • Khadi Rose Repair Schampoo
  • Weleda Hafer Aufbau Schampoo

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Silikone

Um dieses Thema kommt man nicht herum und du hast bestimmt auch schon von ihnen gehört. Manche lieben sie, andere hassen sie – Silikone in Haarpflegeprodukten.

Silikone haben den Ruf sich wie einen Film um das Haar zu legen, es zu schützen, glänzend und kämmbar zu machen. Es soll sich aber auch am Haar ablagern können und so keine Pflege mehr ans Haar lassen. Das Haar unter der Schicht kann so spröde und trocken werden. Silikone lassen sich nur bedingt mit Wasser auswaschen, je nach Silikonart besser oder schlechter. Die meisten Silikonarten kann man aber nur mit Schampoos entfernen, die wieder scharfe Sulfate enthalten. Du siehst, hier beginnt der Teufelskreis. Benutze ich Silikone und möchte diese auch auswaschen können, muss ich ein Schampoo mit starken Sulfaten benutzen, welches wiederum die Haare austrocknen kann.

Ob Silikone wirklich so böse sind, wie alle behaupten oder ob einige Eigenschaften nicht durchaus zum Vorteil (Schutz der Haare) genutzt werden können, werde ich ab Juni 2017 für zwei Monate genauer testen. Meiner Meinung nach gehören Silikone aber in KEIN Schampoo. Egal ob das Schampoo starke Sulfate enthält oder was auch immer. Ein Silikon Build-Up wünscht sich schliesslich niemand auf der Kopfhaut. Leider enthalten viele Schampoos immer noch Silikone, weshalb es sich lohnt genauer hinzusehen.

Wenn du dir also neue Haarpflegeprodukte kaufen möchtest, achte bei den Inhaltstoffen auf Endungen wie – cone – conol – oxane – glycol. Das ist einfacher als komplette Listen auswendig zu lernen oder immer mitzunehmen. Ansonsten wäre silikonfrei.info eine tolle Website, auf der nur silikonfreie Haarprodukte aufgelistet sind. Übrigens, die sulfatfreien Schampoos in der Liste oben, sind natürlich auch silikonfrei.

Falls du dich noch weiter mit den verschiedenen Silikonarten beschäftigen möchtest ist hier die Liste dazu. Unter „wasserlösliche Silikone“ versteht man Silikone, die sich nur mit Wasser ausspülen lassen.

Nicht wasserlöslich

Dimethicone, Cetyl Dimethicone, Cyclomethicone, Cyclopentasiloxane, Dimethiconol, Stearyl Dimethicone, Trimethylsilylamodimethicone, Cetearyl methicone

Bedingt wasserlöslich

Amodimethicone, Behenoxy Dimethicone, Stearoxy Dimethicone

Wasserlöslich

Trideceth-12, Dimethicone Copolyo, Dimethicone copolyol/HWP, Hydroxypropyl, Polysiloxane, Lauryl methicone copolyol

 

So, also erstmal gratuliere ich dir, dass du es bis hier nach unten geschafft hast!

Natürlich gibt es auch noch weitere nicht wirklich tolle Inhaltsstoffe, die man besser meidet. Diese zwei Inhaltstoffe gehören aber zu den Wichtigsten, die du kennen solltest. Wenn du noch mehr wissen oder die Inhaltsstoffe deines aktuellen Schampoos testen möchtest, kann ich dir diese Webseite sehr empfehlen: www.codecheck.info

Da kannst du einfach den Namen deines Produktes eingeben und dir wird erklärt wie gut oder schlecht die Inhaltsstoffe in diesem Produkt sind.

 

english translation coming soon..

Meine Haargeschichte

Bereits als Kind konnte ich meine Locken nicht leiden. In meiner Klasse war ich damals das einzige Mädchen, dass lockiges Haar hatte. Ich wusste nicht was ich mit meinen Locken anstellen sollte und kämmte sie als hätte ich glatte Haare.

Als mir damals mit 10 oder 11 beim Friseur die Haare geglättet wurden, dachte ich, dass das die Lösung für mein Problem sein konnte. Wenige Wochen später hatte ich meine Mutter überzeugt mir ein Glätteisen zu kaufen. Da fing der Teufelskreis an. Ich glättete meine Haare jeden Tag, manchmal sogar zweimal am Tag! Ich wusste nicht viel über Haare und wenn man mir sagte, dass das Glätten die Haare kaputt macht, war mir das egal. Hauptsache meine Haare waren glatt wie bei den anderen Mädchen.

Trotzdem war ich nie zufrieden mit meinem Haar, denn an regnerischen Tagen half alles nichts. Die Haare blieben nicht glatt, wurden aber auch nicht richtig lockig. Wie auch, nach den ganzen Hitzeschäden und ohne genügend Feuchtigkeit.

Was mich aber am meisten störte war meine Länge. Mein halbes Leben lang trug ich die Haare auf Schulterlänge. Bei jedem Friseurbesuch musste ich sie wieder abschneiden, da die Spitzen komplett kaputt waren. Regelmässig geglättet habe ich meine Haare bis ich ca. 15 oder 16 war. Das lag vor allem auch daran, dass ich in andere Klassen kam und auch andere Mädchen lockiges Haar hatten und ich nicht mehr das Gefühl hatte mich anpassen zu müssen. Mir wurde auch mehr und mehr bewusst, was ich meinen Haaren all die Jahre lang angetan habe. Ich wollte nicht mehr Opfer meiner Haare sein. Mir war klar, dass ich einen Weg finden musste, meine natürlichen Locken zu akzeptieren.

Es war schwierig denn, wenn ich meine Haare lufttrocknen liess, gefiel mir meine Lockenform überhaupt nicht. Ich habe damit angefangen, die nassen Haare in einen Zopf zu flechten und über Nacht trocknen zu lassen. Mit dem Ergebnis kam ich einigermassen zurecht, denn es sah immer ähnlich aus. Aber auch das war nicht die Art, wie ich meine Locken tragen wollte.

Durch eine Freundin, die eine ähnliche Haarstruktur wie ich hatte (was mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, denn ich wusste nicht wie meine Haare richtig gestylt aussahen) wurde mir erst klar wie ich meine Locken formen und stylen konnte. Sie zeigte mir wie sie ihre Haare mit Schaumfestiger knetet und ich machte es ihr nach. So tastete ich mich langsam an meine Locken heran und versuchte das Glätteisen nicht mehr zu benutzen.

So kam es, dass ich das Glätteisen wirklich so gut wie nicht mehr anrührte. Stattdessen probierte ich verschiedene Lockencremes, Schaumfestiger und Lockenschampoo’s aus. Ich war ein richtiges Werbe-  und Verpackungsopfer. Inhaltsstoffe waren mir egal, ich verstand sie sowieso nicht. So probierte ich immer wieder neues aus, obwohl ich nie wirklich grosse Unterschiede feststellen konnte. Schlussendlich blieb ich beim Schwarzkopf Glisskur Ultimate Repair Schampoo (aber auch nur wegen der schwarzen Verpackung, die mir so gut gefiel) und einem normalen Schaumfestiger. Meine Lockenform fand ich ganz ok, nur länger wurden sie immer noch nicht. Ich blieb bei Schulterlänge stehen und musste immer mal wieder einiges an Länge abschneiden lassen.

Das lief 3 Jahre lang so bis Anfang des Jahres 2015. Ich fragte mich, was ich falsch machte. Warum ich es nicht schaffte lange Haare zu bekommen. Ich hinterfragte meine komplette Haarpflege und googelte stundenlang im Internet nach Inhaltsstoffen, da mir bewusst wurde, dass es nur daran liegen kann. Vor allem Silikone waren mir ein Dorn im Auge. So wechselte ich schnell zu Naturkosmetik, da ich annahm dort überhaupt keine schlechten Inhaltsstoffe zu finden.

Meine Haare fingen an zu wachsen. Endlich. Ich war glücklich und dachte, dass Naturkosmetik das einzig Wahre sein kann. Ich verschenkte all die anderen Produkte, die ich noch hatte und konzentrierte mich darauf nur noch Naturkosmetikschampoo’s und -Spülungen zu kaufen. Marken wie Santé, Alverde, Alterra & Lavera fanden einen Platz in meinem Badezimmer.

Ein Jahr lang verwendete ich also nur noch Naturkosmetik für meine Haare. Trotzdem hatte ich Spliss und musste alle 3 Monate zum Friseur. Ich fragte mich, wie das sein kann und befasste mich noch einmal ausführlicher mit den Inhaltstoffen. Mir wurde klar, dass in Naturkosmetik oft austrocknender Alkohol und teils auch starke Tenside enthalten sind.

Heute achte ich vorallem darauf Schampoos ohne Silikone und Tenside zu benutzen und meine Haare sind so damit gesund und lang wie noch nie bisher in meinem Leben. Weshalb ich genau auf diese zwei Inhaltsstoffe achte und wie du sie erkennst, kannst du hier in diesem Blogpost nachlesen.

Jetzt kommen ganz unten (unter dem Englischen Teil) noch ein paar Bilder in chronologischer Reihenfolge, denn was wäre eine Haargeschichte ohne Bilder. Auf allen Bildern sieht man mich mit meiner Naturhaarfarbe. Je heller die waren, desto kaputter waren sie auch.

 

my curly hair journey

When I was a kid i didn’t like my curls at all. In my school class I used to be the only girl with curly hair. I had no idea what to do with it so I just combed it as if it was straight.
So for me every day was a bad hair day.

When I was 10 or 11 years old I went to the hairdresser and she straightened my hair for the first time. I thought this is the solution to my hair problem. A few weeks later I convinced my mom to buy me a flat iron. From then on the vicious circle begun. I straightened my hair every single day, sometimes even twice a day! I didn’t know much about hair care and when people told me that the flat iron will damage my hair I didn’t listen to them. All I cared about was looking like the other girls in my school class with their straight smooth hair.

Even though my hair was straight those days I remember never being satisfied with it. On rainy days my hair was just a mess. Not straight – not curly, just frizzy.
But what I cared about most was my length. Half my life I had hair at shoulder length. Every time I went to the hairdresser I had to cut a lot `cause the ends were so damaged.

I used to straighten my hair until I got 15 or 16. I came in different classes with other girls also having curly or wavy hair and I also slowly realized what I did to my hair all those years. I was so fed up being victim of my own hair. I knew I had to find a way to embrace my natural texture.

The beginning was hard because when I airdried my hair I didn’t like my hair at all. So I started braiding my hair when it was wet and let it dry over night in the braid. The results were acceptable but that was not the way I wanted to wear my curls.

Because of a friend of mine who had almost the same hair texture as me I learned how to style curly hair. The secret was working a lot of mousse in the hair and scrunching it in. From then on I tried to use the flat iron as less as possible, instead I tried a lot different curl products for a really long time. I couldn’t really tell a difference in all those products and I didn’t care about the ingredients because I didn’t understand them. So I kept buying the same shampoo all over again just because of the black packaging. I liked how my curls looked but I didn’t gain any length over the years because my hair was still damaged at the ends.

3 years passed and my hair was still at shoulder length. I asked myself why am I not able to get long hair? So I started googling for hours about ingredients and products because I was pretty sure that was the problem. First of all I found out that silicones aren’t that good for the hair. So I changed really fast to natural cosmetics. I thought that in natural cosmetics are only good ingredients.

My hair started to grow. I was really happy and believed that natural cosmetics are the best hair products on the market. So I gave away all the other products that I had left.

After a year of only using natural cosmetics I realized that I still have split ends. I had to cut off an inch at least every 3 months. So I began to google again and found out that even in natural cosmetics are sometimes bad ingredients such as drying alcohol and harsh sulfates.

That changed a lot. Today I actually only pay attention to use products without harsh sulfates and without any silicones in it. My hair is the longest and the healthiest it has ever been in my entire life.

I have a few pictures in chronological order at the end of this post. On all pictures you can see me with my natural hair color. The lighter the hair is the more is it damaged.

 

 

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2013: mit sehr kaputten Haaren – very damaged hair
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2014: länger wurden meine Haare zu dieser Zeit eigentlich nie – the longest my hair has ever been before I started to really take care of my hair
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März 2015: frisch vom Friseur, wo mal wieder der ganze Spliss weg musste – after a fresh haircut because of too many split ends
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Juli 2015: als ich wirklich angefangen habe mich mit Inhaltsstoffen auseinander zusetzen – when I started to find out more about ingredients of schampoos and co. 
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November 2015
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Februar 2016
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Oktober 2016
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April 2017: heute, luftgetrocknet – today, airdried